Handele stets so, dass sich durch Dein Handeln die Menge der Möglichkeiten in der Welt vergrößert.

(in Anlehnung an Heinz von Foerster)

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

 

in meinem Narr Studienbuch „Fremdsprachenunterricht lernwirksam gestalten“, welches Mitte Juli 2014 erschienen ist, habe ich gleich an zwei Stellen (S. X und S. 167) einen Link zum Thema „Feedback“ angekündigt. Dieses Versprechen mache ich nun wahr.

Zu Ihrer besseren Orientierung: Es wird in der Regel einmal pro Monat, und zwar um die Monatsmitte, eine neue Folge geben. Die eingestellten Materialien sollen Ihnen Anregungen für Ihren Unterricht geben. Teilweise handelt es sich um Kopiervorlagen, die Sie frei nutzen können.

Es wäre schön, wenn Sie mir ein Feedback geben würden, damit ich meine Überlegungen und Unterrichtsvorschläge noch mehr an ihren Bedürfnissen orientieren kann. Mit der Zeit werde ich einen Blog einrichten, damit wir uns leichter austauschen können.

 

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7. Folge: Formative Evaluation

Liebe Fremdsprachelehrerinnen und -lehrer,

heute wollen wir einen Blick auf die Assessment-Praxis in den USA werfen. Die folgenden Feedback-Strategien haben eines gemeinsam: Sie sollen die Lehrperson möglichst schon im laufenden Unterricht auf Missverständnisse und/oder Lernschwierigkeiten einzelner Schülerinnen und Schüler hinweisen.

 

I. Ressourcen für den kurz- und längerfristigen Einsatz

Handsignale: Über Daumen nach oben, nach unten und geradeaus, können die Lernenden auch durch die Anzahl der erhobenen Finger anzeigen, wie gut sie einen Lernzusammenhang verstanden haben. Dabei geht es von eins bis fünf, wobei die gesamte erhobene Hand, d. h. alle fünf Finger weisen ausgetreckt nach oben, das volle Verständnis des neuen Unterrichtsinhalts anzeigt. So kann die Lehrperson den Schülerinnen und Schülern, die aus irgendeinem Grund mit dem dargebotenen Unterrichtsstoff nicht zurechtkommen, gezielt helfen.

Exit Tickets: Die Lernenden geben der Lehrperson am Ende der Unterrichtsstunde ein mit ihrem Namen versehenes Kärtchen ab, auf dem sie eine Frage schriftlich beantwortet oder zu einem ausgewählten Unterrichtsinhalt Stellung genommen haben. Fragen bzw. kurze Schreibaufgaben kann die Lehrperson so auswählen, dass sie Auskunft über mögliche Missverständnisse erhält und diese in der folgenden Unterrichtsstunde klären kann.

Ampelmethode: Bei angeleitetem oder selbstständigem Üben stellen die Lernenden ein grünes Schild auf, wenn sie gut mit den Aufgaben vorankommen; ein gelbes Kärtchen zeigt an, dass sie Ideen und/oder Fragen zu den Aufgaben haben und ein rotes Kärtchen weist die Lehrperson darauf hin, dass größere Lernschwierigkeiten aufgetreten sind. Selbstverständlich versuchen die Lernenden zunächst, ein Feedback von ihren Gruppenmitgliedern zu erhalten, bevor sie allein oder als Gruppe zu den Kärtchen greifen.

Lerntagebücher: Nach wie vor sind längerfristig angelegte Lerntagebücher eine wirkungsvolle, aber aufwendige Feedback-Strategie. Lernprotokolle hingegen können von jedem Lernenden kurzfristig erstellt werden, entweder zu einzelnen Unterrichtsstunden oder auch nur zu einzelnen Phasen, bei denen die Lehrperson den Eindruck gewonnen hat, dass viele Schülerinnen und Schüler nicht „mitgekommen“ sind.

 

II. Beteiligung der Lernenden am Formative Assessment

Bei dem folgenden aus vier Schritten bestehenden Verfahren geht es nicht nur darum, dass die Lehrperson von den Schülerinnen und Schülern zeitnah ein Feedback zu deren Lernfortschritten und Lernschwierigkeiten erhält. Vielmehr werden die Lernenden von Anfang an in den Assessment-Prozess eingebunden, und zwar durch die folgenden vier Schritte:

  • Clarify intended learning: Bei diesem ersten Schritt geht es darum, mit den Schülerinnen und Schülern zu definieren, was gelernt werden soll und woran sie erkennen können, dass sie auf dem richtigen Weg sind und ihr Lernen erfolgreich ist.
  • Elicit evidence: Üblicherweise ist es die Lehrperson, die rückversichernde Fragen zu den Lernfortschritten stellt. Da die Schülerinnen und Schüler durch den ersten Schritt an der Festlegung der Ziele und Erfolgskriterien beteiligt sind, werden sie angehalten, auch selbst entsprechende Fragen zu stellen (assertive questioning).
  • Interpret evidence: Mit Hilfe der Lehrperson interpretieren die Lernenden ihr eigenes Lernen sowie die Lernfortschritte von Peers. Sie achten darauf, inwieweit sie selbst und ihre Mitlernenden die in Schritt 1 festgelegten Erfolgskriterien auch tatsächlich erreichen. Durch ihre Interpretation eigener und fremder Lernfortschritte tragen sie zur (möglichen) kurzfristigen Änderung von Lehr- und Lernstrategien bei.
  • Acting on evidence: Beim letzten Schritt finden die Lernenden zusammen mit der Lehrperson heraus, wann sie in der Mehrzahl bereit sind, den Schritt vom formalen Üben hin zu Anwendung und Transfer auf lebensweltliche Probleme bzw. neue Situationen zu wagen.


In der Hoffnung, dass Sie diese Feedback-Verfahren als Bereicherung Ihrer Praxis empfinden, sende ich Ihnen meine guten Wünsche für einen baldigen Start in den Frühling!


Inez De Florio-Hansen

 

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8. Folge: Feedback der Lernenden untereinander

Liebe Lehrerinnen, liebe Lehrer,

Heute beginnen wir mit dem letzten Teil der Feedback-Serie: In den Folgen 8 – 10 gehe ich auf Möglichkeiten der Rückmeldung ein, die sich Schülerinnen und Schüler untereinander geben können. Meist erfolgt diese Form des Feedbacks bei der Arbeit im Tandem oder im Team, d. h. es unterliegt dem Einblick der Lehrperson nur zu einem geringen Teil. Anders ist das bei Rückmeldungen der Lernenden untereinander im Klassenunterricht, z. B. bei der Begutachtung einer Präsentation durch die Mitlernenden.

 

Es wird immer wieder darauf hingewiesen, wie lernfördernd Gespräche der Lernenden untereinander bei der Bearbeitung von Übungen sowie anspruchsvollen Aufgaben sind. Häufig wird das darauf zurückgeführt, dass Peers untereinander eher den Ton finden, den ihre Kleingruppenmitglieder verstehen. Generell ist es sicher so, dass die Erarbeitung einer Aufgabe im Tandem oder Team in einer Art Schutzraum stattfindet, der es auch Lernschwächeren ermöglicht, sich zu beteiligen und vor allem sich an den Mitlernenden zu orientieren.

 

Bis es aber zu den soeben beschriebenen Effekten eines Feedbacks unter Peers kommt, bedarf es der gründlichen Vorbereitung und Einarbeitung der Lernenden. Ein inzwischen verstorbener, aber nach wie vor sehr einflussreicher Forscher aus Neuseeland, Graham Nuthall, hat über Jahrzehnte mit relativ objektiven Methoden untersucht, was sich in Kleingruppen abspielt und insbesondere, was die einzelnen Schülerinnen und Schüler sagen. Das Ergebnis: The Hidden Life of Learners (zuletzt 2007) zeigt, dass ca. 80 % des Feedbacks, welches die Lernenden sich untereinander geben, falsch ist! Falsch bedeutet entweder inhaltlich falsch oder unpassend, um bei dem oder den angesprochenen Peers wünschenswerte Lerneffekte auszulösen.

 

Wie kann es dann sein, dass Rückmeldungen der Lernenden untereinander so positiv eingeschätzt werden? Wie kann man diesen Widerspruch auflösen? Das Feedback unter Peers, die ja ohnehin bei Jugendlichen einen größeren Einfluss haben als Lehrpersonen und Eltern, hat dann positiven Einfluss auf die Mitlernenden, wenn eine intensive Übung und Vorbereitung des Feedbacks erfolgt ist. In einigen englischsprachigen Ländern gibt es kurze Video-Sequenzen zum Feedback unter Schülerinnen und Schülern. Zusammen mit der Lehrperson sehen sich die Lernenden solche Videos an und stellen die gelungenen und die weniger gelungenen Rückmeldungs-Aktionen heraus. Meist werden danach in Simulationen bzw. Rollenspielen Feedback-Aktivitäten in Tandems und Teams geübt.

 

Was können wir tun, die wir über solche Videos nicht verfügen? Wir können die Lernenden zum einen in Gruppen einen kurzen Kriterienkatalog erarbeiten lassen, welche wichtigen Regeln beim Feedback beachtet werden sollten. Zum anderen gibt es Hilfe seitens der Forschung. Obgleich ich der Hattie-Studie inzwischen noch kritischer gegenüberstehe, als ich es in meinen beiden Büchern (De Florio-Hansen 2014a; 2014b) dargestellt habe, ist der Neuseeländer auf dem Gebiet des Feedback (zusammen mit seiner Kollegin Helen Timperley; Hattie & Timperley 2007) unter den führenden Wissenschaftlern. Einer seiner Doktoranden hat auf der Grundlage einer Vorgabe von Hattie eine Handreichung gestaltet und erprobt, die für das Feedback von Lernenden untereinander konzipiert ist. Sehen Sie sich, wenn Sie Zeit und Interesse haben, die englische und/oder die französische Fassung einmal an, besprechen Sie die dargestellten Schritte mit Ihren Lernenden und nehmen Sie gegebenenfalls Vereinfachungen vor.

 

Für heute schließe ich mit einem Zitat von Albert Einstein: „Man sollte alles so einfach wie möglich sehen – aber auch nicht einfacher.“

 

Cordiali saluti
Inez De Florio-Hansen


pdfEnglische Fassung116.11 KB        pdfFranzösische Fassung118.86 KB

 

   

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9. Folge: Indirektes Feedback der Lernenden untereinander

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

während wir uns in der 8. Folge damit beschäftigt haben, wie Rückmeldungen im Rahmen von Kleingruppenarbeit erfolgreich gestaltet werden können, gebe ich Ihnen in dieser Folge Anregungen für die Gestaltung von Feedback während des Unterrichtsgesprächs. Auch in die Direkte Instruktion (nicht zu verwechseln mit Frontalunterricht!) kann man ein Feedback der Lernenden untereinander integrieren. Im Wesentlichen geht es bei dieser Strategie darum, den Schülerinnen und Schülern mehr Sprechanteile und vor allem mehr Zeit für den Auf- und Ausbau von Lernprozessen einzuräumen.


Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass Schülerinnen und Schüler ihre Leistungen deutlich verbessern können, wenn sie häufiger zu Wort kommen und vor allem, wenn sie dabei miteinander ins Gespräch kommen. Den Empfehlungen entsprechend, sollte man den Lehrervortrag nach wenigen Minuten unterbrechen, um den Lernenden Gelegenheit zu geben, sich im Tandem zu den dargebotenen Inhalten auszutauschen, und zwar bieten sich folgende Verfahren an:


1. Die Lehrperson hat eine inhaltsbezogene Frage zu dem soeben dargebotenen neuen Lernstoff gestellt. Die Lernenden suchen nach einer Antwort und diskutieren sie mit einem Tandempartner. Dabei haben die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, sich wechselseitig zu korrigieren. Am Ende einer solchen etwa 2-3 Minuten dauernden Phase wird die Antwort auf die gestellte Lehrerfrage im Plenum besprochen.


2. Die Schülerinnen und Schüler können im Tandem auch miteinander darüber sprechen, welche Verbindung(en) sie zwischen dem neuen Lernstoff und ihrem Vorwissen bzw. ihren vorangegangenen Lernerfahrungen herstellen können.
Auch hier erfolgt am Ende der kurzen Feedback-Phase eine Erörterung im Plenum, bevor die Lehrperson mit der Darbietung oder Präsentation fortfährt.


3. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass die Lernenden der Tandempartnerin oder dem -partner mit ihren eigenen Worten den soeben eingeführten Stoff erklären. Dieses sogenannte Re-Teachen gilt als besonders lernwirksam, weil Peers untereinander leichter den richtigen Ton finden, insbesondere um komplexere Zusammenhänge „unter die Leute zu bringen.“


4. Die Schülerinnen und Schüler können die Pause aber auch dazu nutzen, sich wechselseitig Verständnisfragen zu stellen. Oft können Tandempartner sich untereinander helfen. Wenn nicht, bringt der Kontakt zu einem anderen Tandem sie möglicherweise weiter, bevor sie sich an die Lehrperson wenden.


Also: Machen Sie mal Pause, aber bleiben Sie dran!


Cordiali saluti

Inez De Florio-Hansen

   

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10. Folge: Feedback von Lehrpersonen untereinander

Liebe Lehrerinnen, liebe Lehrer,

zu Beginn dieser kleinen Serie habe ich angekündigt, dass wir uns mit Feedback im Unterricht beschäftigen werden, und zwar der Lernenden für ihre Lehrpersonen, der Schülerinnen und Schüler untereinander sowie der Lehrpersonen für die Lernenden. In dieser letzten Folge möchte ich auf eine Form des Feedbacks hinweisen, die zwar nicht im Unterricht selbst stattfindet, sich aber darauf  bezieht, nämlich die kollegiale Zusammenarbeit von Lehrpersonen desselben Faches. Die gemeinsame Erarbeitung von Unterrichtsmaterialien und vor allem gegenseitige Hospitationen im Unterricht spielen eine zunehmend wichtigere Rolle.
    
Da wir im deutschsprachigen Raum an diese Form der Rückmeldung nicht gewöhnt sind und viele Lehrpersonen wechselseitigen Unterrichtsbesuchen eher skeptisch gegenüberstehen, möchte ich Sie einladen, sich auf Sarah’s Teaching Channel www.teachingchannel.org/newsletters registrieren zu lassen. Sie erhalten dann kostenfrei einmal wöchentlich einen Newsletter mit kurzen videographierten (sowie kommentierten) Unterrichtsausschnitten. Zwar beziehen sich diese Mitschnitte auf alle Fächer von K–12 (vom Kindergarten bis zur 12. Klasse, dem letzten Jahr der High School), sind aber bei etwas gutem Willen auch auf den Unterricht bei uns übertragbar. ELL (Englisch Language Learners), also Lerngruppen, in denen Kinder und/oder Jugendliche zusammengefasst sind, die Englisch als Zweit- oder Fremdsprache lernen, werden von Zeit zu Zeit ebenfalls berücksichtigt (so z. B. im Newsletter vom 23. Mai 2015).
    
Nicht selten behandeln diese Videos und die Zusatzmaterialien die Kooperation von Lehrpersonen, die in den USA sehr verbreitet ist. Sie können einen Einblick gewinnen, wie man sich wechselseitig unterstützen und gemeinsam Unterricht planen kann, teils in demselben Fach teils in fächerübergreifenden Projekten. Viele Lehrpersonen haben an den Schulen auch die Möglichkeit, einen Coach in Anspruch zu nehmen, die oder der ihnen ein ganz individuelles Feedback zu ihrem Unterricht gibt.
    
Häufig ist davon die Rede, dass man den eigenen Unterricht nicht unvoreingenommen wahrnehmen kann und dass eine Hospitantin oder ein Hospitant objektiver sei. Das möchte ich in zweierlei Hinsicht relativieren. Bekanntlich hat David Schoen in seinem Ansatz zum Reflective Practitioner schon vor Jahrzehnten darauf  hingewiesen, dass man die Reflexion nach einer Tätigkeit von derjenigen während einer Tätigkeit unterscheiden muss. Er schließt das kurze kritische Überprüfen der eigenen Ergebnisse während des Unterrichts keineswegs aus, und gibt Anregungen, wie man es erlernen kann. Dabei ist zu bedenken, dass man seine Intentionen (und die Lernenden) selbst am besten kennt und daher – eine gewisse Unvoreingenommenheit vorausgesetzt – recht gut einschätzen kann, ob man seine Ziele im Wesentlichen erreicht hat bzw. was „schiefgelaufen“ ist. Zum anderen ist eine Kollegin oder ein Kollege nur bis zu einem gewissen Grad objektiver, denn auch sie oder er hat subjektive Vorstellungen davon, welche Merkmale lernwirksamen Unterricht ausmachen und legt das eigene Kriterienraster an den Unterricht der anderen Lehrperson an.
    
Unterrichtsbesuche unter Fachkolleginnen und -kollegen sind dann besonders förderlich, wenn man zuvor eine Unterrichtseinheit für die gleiche Klassenstufe gemeinsam plant und bei der Durchführung des Unterrichts wechselseitig schaut, was man in der jeweiligen Lerngruppe erreicht. Nach und nach entstehen auf diese Weise Unterrichtseinheiten, die auch von anderen Kolleginnen und Kollegen des Fachbereichs genutzt werden können.

    
„Auf die Lehrer kommt es an!“ Diesen Slogan im Titel eines Buches des Mathematiklehrers Michael Felten, den Hattie und zahlreiche Forscher in wesentlich differenzierter Form wiederholen – es kommt auf Lehrerpersonen mit bestimmten Charakteristika an –, kann man eigentlich nicht als positives Feedback für Lehrpersonen schlechthin verstehen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben immer wieder gezeigt, dass Schule und Unterricht die Lernergebnisse der Schülerinnen und Schüler nur zu 30 Prozent beeinflussen, während Dispositionen, Familie und Umfeld, vor allem Peers, größeren Einfluss haben.
    
Was Schule und Unterricht angeht, so ist selbstverständlich die Lehrperson in diesem Kontext der entscheidende Faktor. Das sollte für Lehrpersonen ein Ansporn sein, die zur Einflussnahme zur Verfügung stehende Spanne im Sinne des Angebot-Nutzungs-Modell von Andreas Helmke bestmöglich zu nutzen.
    
Dass Lehrpersonen keineswegs für alles und jedes, was bei der Erziehung unserer Kinder und Jugendlichen nicht wunschgemäß läuft, zur Rechenschaft gezogen werden dürfen und Ihre Lehrerpersönlichkeit in der Flut von Vorgaben nicht untergraben werden sollte, fordere ich in meinem neuen Narr-Studienbuch: Standards, Kompetenzen und fremdsprachliche Bildung, welches im Herbst 2015 erscheinen wird.

 

In diesem Sinne grüße ich Sie herzlich

Inez De Florio-Hansen

   

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